Auflösungsbetrachtung am Beispiel von „Altglas“ – also alten Objektiven

Im letzten EDV-TIPP hatte ich gezeigt, wie man eine Fuji-Kamera mit einem Fremdobjektiv konfiguriert. Ob das aber auch „scharfe“ Bilder ergibt, will ich heute unter die Lupe nehmen.

Warum aber soll ich ein altes analoges Objektiv an meine schöne neue Sony oder Fuji schrauben, wird sich der Ein oder Andere Hobby-Knipser fragen. Ja, ganz einfach, weil man so ein Objektiv evtl. noch hat und weil es ggfl. bessere Bilder als das Standard-Kit-Objektiv macht.

Altglas

Von links nach rechts: „Pentacon auto 1.8 50mm“, Fuji-Kit-Objektiv „Fujinon Super EBC XC 16-50mm 1:3.5-5.6 OIS II“ oder „Canon FD 50mm 1:1.4“ – wer ist „schärfer“?

Vorab ein wenig Grundsätzliches:

Die physikalisch erzielbare Bildschärfe bei unseren Digitalkameras wird überwiegend durch das Auflösungsvermögen von Objektiv und Bildsensor bestimmt. 

Für die Beurteilung der Bildqualität einer Digitalkamera sind aber neben der physikalischen Schärfe, die ich hier in den Vordergrund gestellt habe, auch technische Parameter wie Farbe, Helligkeit und Kontrast wichtig.

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Fuji X-T20 mit Fremdobjektiv

Wer – wie ich – eine Fujifilm X-T20 gerne mal mit einem alten Objektiv aus analoger Zeit betreiben möchte, sieht sich vor dem Problem, dass man die Kamera dafür speziell einrichten muss.

Hier ein Beispiel, wie ich ein altes 50mm Canon FD-Objektiv 1:1.4 über einen Adapter der Firma „K&F Concept“ noch sinnvoll nutzen kann.

Fuji X-T20 mit Canon Objektiv FD 50mm 1.4

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